Wahlkampf: Burgstaller wettert gegen Schwarz-Blau
- Salzburgs SP-Chefin: "Bundesregierung der sozialen Kälte"
- PLUS: Regierungsvertreter versüßen Feiertag mit EU-Debatte
Ein baldiges "Ende der Bundesregierung der sozialen Kälte" wünscht sich Salzburgs SP-Landesparteivorsitzende LHStv. Gabi Burgstaller. "Wenn die Bundesregierung das nächste Jahr übertaucht, was speziell von den Landtagswahlen und hier vor allem in Kärnten abhängt, dann bleibt sie uns leider länger erhalten", so Burgstaller im Gespräch mit der APA.
Die schwarz-blaue Bundesregierung, die bald abgewählt werden sollte, habe sich ihre Not selbst zuzuschreiben, meinte die Salzburger SPÖ-Vorsitzende.
Die Bundesregierung sollte sich mehr um Gerechtigkeit kümmern - ein Beispiel wäre das Pensionssystem. "Alle Gruppen sollten gleich behandelt werden. Das ist eine Frage der Solidarität. Ein einheitliches Pensionssystem ist notwendig", sagte die Salzburger SP-Landesparteivorsitzende.
"Ich fürchte mit der Harmonisierung im Pensionssystem wird nichts. Die Gerechtigkeit in Fragen der Pensionen muss gegeben sein, ansonsten bricht die Gesellschaft auseinander", unterstrich Burgstaller. (APA/red)
Familiendrama in St. Pölten15:23
Bluttat: Bub ist totÄrzte kämpften erfolglos: Achtjähriger Bub nach Kopfschuss gestorben
