Spenden-Rekord bei "Licht ins Dunkel": Mehr als 5,8 Millionen Euro am Heiligen Abend gesammelt!
- Vorjahres-Ergebnis knapp übertrofffen
- Klestil dankt Österreichern: "Weltmeister der Solidarität"
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Bei "Licht ins Dunkel", dem Spendenmarathon des ORF zu Gunsten behinderter Kinder, sind am Heiligen Abend 5.824.159 Euro gesammelt worden. Damit wurde das Vorjahresergebnis um 4.717 Euro übertroffen, gab der neue Leiter der Spendenaktion, Jörg Ruminak, am späten Mittwochabend im ORF bekannt.
"Wir sind ehrlich überrascht. Damit haben wir nicht rechnen können", kommentierte Ruminak die erneute Verbesserung des Spendenergebnisses "Licht ins Dunkel" fand heuer bereits zum 31. Mal statt.
Die Live-Sendung dauerte diesmal von 9.05 bis 23.00 Uhr im Programm ORF2. Die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Elite Österreichs von Bundespräsident Klestil abwärts ließ sich einen Auftritt bei "Licht ins Dunkel" ebenso wenig nehmen wie zahlreiche namhafte Künstler, die für das musikalische Rahmenprogramm der Sendung sorgten.
Klestil dankt: "Weltmeister der Solidarität"
Bundespräsident Thomas Klestil dankte in einer voraufgezeichneten Grußbotschaft den Sehern, die "Weltmeister der Solidarität" seien. Österreich sei in der glücklichen Lage, dass hier nun schon zwei Generationen in Frieden leben. Dennoch gebe es viele Menschen, die Hilfe und Unterstützung benötigen. Daher sei "Licht ins Dunkel" - von Klestil als "Bewegung des Herzens" bezeichnete - so wichtig.
(apa/red)
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