Eishockey: VEU-Ex-Präsident Amann zu Geldstrafe verurteilt
- Sportmanager Lenhart freigesprochen
- PLUS: Diskutieren Sie mit im Eishockey-Forum!
·Eishockey-Liga
Graz wieder Tabellenführer
·Eishockey-Forum: Reden Sie mit!
Ihre Meinung: Wie geht's mit Österreich weiter?
Am Landesgericht Feldkirch ist das letzte Kapitel des früheren österreichischen Eishockey-Spitzenklubs und -Meisters VEU Feldkirch zu Ende gegangen. In einem Steuerhinterziehungsverfahren vor Richter Christian Röthlin wurde der ehemalige VEU-Präsident Günther W. Amann zu einer Geldstrafe in der Höhe von 600.000 Euro verurteilt, 25.000 Euro davon muss er tatsächlich bezahlen.
Sportmanager Josef Lenhart wurde von der Anklage der "Abgaben-Hinterziehung im großen Stil" freigesprochen. Die Urteile sind rechtskräftig.
VEU Ex-Präsident Amann hatte vor Gericht ein Teilgeständnis abgelegt. Er gab zu, in den Spielsaisonen 1996 bis 1999 keine Steuern abgeliefert zu haben. Er habe gewusst, dass die Spieler mit ihren Werbeverträgen in Liechtenstein Steuern abliefern hätten müssen. Auch habe er gewusst, das sie dies nicht getan hätten.
Richter Röthlin begründete das milde Urteil damit, dass Amann sich durch die Steuerhinterziehung nicht selbst begünstigt habe.
(APA/Red)
Cannes21:21
Zweite Goldene PalmeMichael Haneke gewinnt mit "Amour" den Hauptpreis bei den Filmfestspielen
Familiendrama in St. Pölten15:23
Bluttat: Bub ist totÄrzte kämpften erfolglos: Achtjähriger Bub nach Kopfschuss gestorben
