Ausschlussverfahren gegen Hohmann eingeleitet

Der Landesvorstand der hessischen CDU hat die Einleitung eines Parteiausschlussverfahrens gegen den deutschen Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann beschlossen. Wie der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg, am Freitag in Sulzbach berichtete, fiel der Beschluss einstimmig.
Der Landesvorstand beschloss darüber hinaus, den wegen seiner "Tätervolk-Rede" umstrittenen Bundestagsabgeordneten als Mitglied mit sofortiger Wirkung zu suspendieren. Damit kann Hohmann nicht mehr nicht mehr am CDU-Bundesparteitag Anfang Dezember in Leipzig teilnehmen. Über den Parteiausschluss Hohmanns muss nun ein Parteigericht der hessischen CDU entscheiden. (APA)
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