FPÖ-Pensionsvorschlag: "Korridor" von 62 bis 67
- Haubner will Steuerabsetzbetrag für Kinderbetreuung
- Pensionsreform: Polizisten sollen Sonderregelung bekommen
·Pensionsplan
Eigene Regelung
für Polizisten?
·Pensionsreform
Runder Tisch: Viele Punkte noch offen
Neue Pläne zur Pensionsharmonisierung, diesmal von der FPÖ: Man will die Frühpension auf einem Umweg wieder eingeführen! Die geschäftsführende Parteiobfrau Ursula Haubner kann sich analog zum schwedischen Modell einen "Korridor" zwischen dem 62 und 67. Lebensjahr vorstellen, innerhlab dessen man mit Ab- bzw. Zuschlägen in den Ruhestand treten kann.
Weiters bestehen die Freiheitlichen auf der Möglichkeit eines freiwilligen Pensions-Splittings sowie auf einer Schwerarbeiter-Regelung. Die Höchstbeitragsgrundlage soll bleiben, alle Versicherungs- als Beitragszeiten gelten.
Bezüglich der anstehenden Steuerreform verlangen die Freiheitlichen eine Verbesserung bei den Alleinverdiener-Absetzbeträgen. Gleichzeitig forderte Haubner in einer Pressekonferenz, einen Absetzbetrag für Kinderbetreuung einzuführen. Zur Höhe bzw. bis zu welchem Kindesalter dieser Absetzbetrag gelten soll, äußerte sich die Sozialstaatssekretärin nicht. (APA/red)
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