Deutsche Bundesliga: Bayern macht Schritt aus Krise
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Während sich Bayern Leverkusen am Sonntag durch den 3:1-Heimsieg über den Glieder-Klub FC Schalke (ohne den Steirer) wieder als erster Verfolger von Spitzenreiter VfB Stuttgart etablierte, machte der FC Bayern zum Abschluss der zwölften Runde in der deutschen Fußball-Bundesliga mit dem 4:1 in München über Borussia Dortmund einen ersten Schritt aus der Krise. Aber nicht mehr und auch nicht weniger.
"Es war ein wichtiges Spiel, okay. Wir haben gewonnen, wunderbar", erklärte Karl-Heinz Rummenigge nach dem Charaktertest gegen den mit seinem letzten Aufgebot angetretenen Austria-Bezwinger. Der Vorstandsvorsitzende des Titelverteidigers verlängerte die Bewährungsfrist für die Mannschaft jedoch umgehend auf das nach der Länderspiel-Pause (WM-Zweiter Deutschland gegen Europameister Frankreich) anstehende Lokal-Derby gegen die "Ösi"-Filiale TSV 1860 München und vor allem das anschließende Alles-oder-Nichts-Spiel.
In Glasgow gegen Celtic muss das zweite vorzeitige Scheitern in der Champions League unbedingt abgewendet werden. "Die nächsten Spiele sind sehr wichtig. Wir müssen uns in eine gute Verfassung für Glasgow bringen", appelliert Rummenigge. Auch wenn sie in Schottland noch nicht spielberechtigt ist und helfen kann, das drohende Out abzuwenden, haben die Bayern schon wieder eine Verstärkung mehr als nur konkret im Visier.
Laut einem deutschen Fachmagazin soll man mit dem 19-jährigen, argentinischen Offensiv-Spieler Carlos Tevez von den Boca Juniors Buenos Aires bereits einig über einen Wechsel sein. Jedoch soll es Probleme um die Ablösesumme geben. Boca-Chef Mauricio Macri spreche neuerdings von 22 statt zuvor 12 Mio. Dollar, heißt es in dem Bericht.
(APA/red)
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