"Operation Eisenhammer": USA bombardieren Bagdad
- Ziel: Widerstand gegen Besatzer soll geschwächt werden
- Bombardements auch schon am Mittwoch
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Mit Bombardements aus der Luft und am Boden haben am Donnerstag wieder Schläge der US-Armee gegen nicht näher definierte Ziele in Bagdad begonnen. Die "Operation Eisenhammer" soll nach US-Militärangaben den irakischen Widerstand gegen die Besatzung schwächen, berichtete der Sender CNN.
Mittwoch abend wurde bei Bombardements im Süden von Bagdad eine Fabrikshalle zerstört, die nach US-Berichten als Treffpunkt für Aufständische gedient habe. Nach dem schweren Selbstmordanschlag gegen das Hauptquartier der Italiener im Irak und mehreren anderen blutigen Attentaten will die US-Armee mit der "Operation Eisenhammer" nun einen Gegenschlag führen, um die Sicherheitslage zu verbessern.
Etwa 30 bis 35 Angriffe würden pro Tag von irakischen Widerstandskämpfern gegen die Koalitions-Armee im Irak durchgeführt. Der Großteil davon kann nach Militärangaben abgewehrt werden.
(apa)
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