Brett stürzte auf Schrotflinte: Bauer erschossen
- 41-jähriger Oberösterreicher hinterlässt Frau und Sohn
Zu einem tragischen Arbeitsunfall kam es am Mittwoch in St. Marienkirchen an der Polsenz (Oberösterreich). Ein 41-jähriger Bauer hatte durch eine Luke ein Brett ins Freie geworfen. Dieses fiel auf den Schaft einer Schrotflinte, ein Schuss löste sich. Der Landwirt wurde am Kinn getroffen und tödlich verletzt.
Als die Mutter des Bauern zum Mittagessen rief, bekam sie keine Antwort. Gegen 16.15 Uhr sah ein Molkereimeister "oberhalb der Werkstätte etwas liegen". Zunächst glaubte er an eine Puppe und verständigte den Bruder des Bauern. Wenig später fanden die beiden den Landwirt. Der alarmierte Gemeindearzt konnte nur mehr den Tod des 41-Jährigen feststellen. Er hinterlässt - laut Gemeindeamt - eine Frau und einen 17-jährigen Sohn. (apa/red)
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