FORMAT zur Lugner-Misere: Gnadenfrist für 'Mörtel'
- Er muss dem Richter sagen, wie hoch die Schulden sind
- Immo-Dynastie Breiteneder hat Lust auf die Lugner-City
·Lugner-City
NEWS: Breiteneder- Dynastie kauft sie!
Richard "Mörtel" Lugner muss in den nächsten Tagen bei Gericht erscheinen und dem Kadi erklären, wie hoch seine Schulden sind und wie er diese zurückzuzahlen gedenkt. Kann er nicht sofort zahlen, wird ihm ein letztes Mal eine Frist eingeräumt, das Geld aufzutreiben.
Der Baumeister hat dann noch etwas Zeit, seine Lugner City an Investoren zu verkaufen und zurückzumieten. Misslingt dieser Plan, muss Lugner endgültig Ausgleich anmelden. Der Konkursantrag seiner Gläubiger wird dann auf Eis gelegt.
Nur wenn Lugner es nicht einmal schafft, 40 Prozent seiner insgesamt rund 14 Millionen Euro Schulden zu zahlen, wird der Anschlusskonkurs eingeleitet. Um das zu verhindern, hat sich aber mittlerweile ein weiterer Ausweg eröffnet: Bettina Breiteneder, Besitzerin des Wiener Donauzentrums, hat Interesse bekundet, die Lugner City zu kaufen (siehe Kasten).
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