Getriebe kaputt, Auto-Streik! Minister Haupt hatte eine Panne
- Sozialminister bekam vom ÖAMTC ein Clubmobil für die Weiterfahrt
·Todesgefahr!
Jeder 8. Autofahrer liebt das Risiko
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Gleich schauen, wo es derzeit staut!
Auch Minister sind vor Autopannen nicht gefeit: Sozialminister Haupts Dienstwagen ist Dienstag abend auf dem Weg nach Leoben mit einem Getriebeschaden stehen geblieben. Der ÖAMTC stellte dem Minister ein Fahrzeug für die Weiterfahrt zur Verfügung.
Auf dem Weg zu einer Veranstaltung auf der Montanuniversität Leoben vernahm der Chauffeur von Haupt nach dem Semmering komische Geräusche aus dem Getriebe des Dienst-BMW. Das leise Poltern aus dem Getriebe beunruhigte nicht nur den Chauffeur, sondern auch den Minister. Sie entschlossen sich deshalb, den ÖAMTC-Stützpunkt Leoben aufzusuchen, um die Sache abklären zu lassen.
Die ÖAMTC-Stützpunkt-Mitarbeiter stellten einen Getriebeschaden fest. An eine Weiterfahrt war daher nicht zu denken. Der ÖAMTC schleppte das Fahrzeug zu einer BMW-Werkstatt und dem Sozialminister wurde ein "Clubmobil" für die Heimreise zur Verfügung gestellt. Mit diesem Opel setzte Haupt die Fahrt dann in seinen Heimatort Spittal/Drau fort.
Haupt denkt trotz der Panne nicht daran, sich einen neuen Dienstwagen zuzulegen. Der rund zweieinhalb Jahre alte BMW wird nun repariert. In der Zwischenzeit fährt der Minister mit seinem Privatwagen - ebenfalls einem BMW.
Haupt ist übrigens nicht zum ersten Mal Opfer einer Autopanne geworden. Zu Beginn seiner Amtszeit als Sozialminister sei das mit dem von seiner Vorgängerin Lore Hostasch übernommenen Dienstwagen mehrfach passiert, teilte Haupts Sprecher Gerald Grosz der APA mit. (apa/red)
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