Arbeitsplatz-Verlust: Sony streicht weltweit 20.000 Stellen
- Österreich-Niederlassung ist nicht betroffen
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Europäer fürchten Arbeitslosigkeit
Der japanische Unterhaltungselektronik-Konzern Sony will in den kommenden drei Jahren weltweit 20.000 Stellen streichen. Das entspricht einem Abbau von 13 Prozent aller Arbeitsplätze, wie der Konzern in Tokio bekannt gab. Österreich ist nicht betroffen.
Die Maßnahme sei Bestandteil eines neuen Unternehmenskonzeptes, erklärte der japanische Elektronik- und Unterhaltungskonzern. 7.000 Stellen würden allein in Japan abgebaut. Sony beschäftigt weltweit 154.000 Menschen. Ein Teil der Stellen soll durch Zusammenlegung von administrativen und unternehmerischen Aufgaben erreicht werden.
Der südkoreanische Technologiekonzern Samsung Electronics kündigte heute an, mit Sony im Rahmen eines Joint Ventures Flachbildschirme für Fernsehgeräte herzustellen. Das Gemeinschaftsunternehmen für Flüssigkristall-Bildschirme habe ein Volumen von umgerechnet 1,45 Milliarden Euro, teilte Samsung am Dienstag mit. Das Joint Venture solle Anfang 2004 in Südkorea gebildet und im Jahr 2005 seine Produktion aufnehmen. Samsung werde den Chef des Unternehmens stellen und Sony den Finanzchef.
(apa)
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