Bilanz des Kriegs: 13.000 Iraker wurden getötet
- Auch 4.300 Zivilisten starben bei den Kämpfen im März und April
- Studie: Gleich viel oder sogar mehr tote Zivilisten als 1991
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Während der Hauptkampfhandlungen im Irak-Krieg sind zwischen dem 19. März und Ende April rund 13.000 Iraker getötet worden, unter ihnen 4.300 Zivilisten. Das geht aus einer am Dienstag in Washington veröffentlichten Studie für die unabhängige Gesellschaft "Projekt für Verteidigungsalternativen" hervor.
Das US-Verteidigungsministerium lehnt die Veröffentlichung von Opferzahlen wie schon im Irak-Krieg von 1991 ab. Die Zahl getöteter Iraker, die nicht an den Kämpfen beteiligt waren, ist der Studie zufolge genauso hoch oder höher als 1991, obwohl die US-Armee wegen des technischen Fortschritts eine höhere Zielgenauigkeit hervorgehoben habe.
(apa)
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