Kaschmir: Drei Tote und fast 50 Verletzte
- Anschlag auf belebte Telefonzentrale
- Islamische Separatisten kündigen vermehrte Aktivitäten an
Bei einem Granatenanschlag auf ein Fernsprechamt in der kaschmirischen Stadt Srinagar sind am Dienstag 35 Menschen verletzt worden. Vier von ihnen befanden sich in kritischem Zustand, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Er machte militante Islamisten für den Anschlag verantwortlich.
Im Bezirk Doda kamen bei der Explosion einer Landmine und Auseinandersetzungen mit Rebellen drei Soldaten ums Leben, acht weitere wurden verwundet. Bei einem weiteren Zusammenstoß wurden in der Winterhauptstadt Jammu fünf Zivilisten verletzt.
Die islamische Separatistengruppe Lashkar e Tayyaba kündigte unterdessen vermehrte Aktivitäten von Mudschahedin an, wie eine Tageszeitung berichtete. Die Menschen sollten sich von Sicherheitseinrichtungen fern halten, zitierte die englischsprachige Zeitung "Greater Kashmir" einen Sprecher. (apa/red)
Familiendrama in St. Pölten15:23
Bluttat: Bub ist totÄrzte kämpften erfolglos: Achtjähriger Bub nach Kopfschuss gestorben
