Armer Papst: Er kann fast nicht mehr sprechen
- Probleme sind Folge seiner Parkinson-Krankheit
- Schwierigkeiten beim Sprechen dramatisch zugenommen
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Papst plante bereits für seinen Tod
Bei der feierlichen Übergabe der Ringe an dreißig neu ernannte Kardinäle im Petersdom in Rom hat Papst Johannes Paul II. am Mittwoch erstmals so gut wie gar nicht mehr sprechen können. Das 83-jährige Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche beschränkte sich erstmals in einer wichtigen Zeremonie auf ganz wenige Worte.
Die Probleme gelten als Folge seiner Parkinson-Krankheit, gegen die der Papst starke Medikamente einnimmt. Die Schwierigkeiten beim Sprechen haben in den vergangenen Wochen dramatisch zugenommen.
Mit der Kreierung der neuen Kardinäle zum Abschluss seines 25-jährigen Pontifikatsjubiläum stellte Johannes Paul II. die Weichen für Wahl eines Nachfolgers nach seinem Tod. (apa/red)
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