FORMAT: Grasser zahlte Mitarbeiterin fast 12.000 Euro monatlich
- Hochdotierter Leiharbeitsvertrag im Finanzministerium
- Nach Aktien-Affäre: U-Ausschuss von ÖVP & FPÖ abgelehnt!
·Grasser-Aktien
U-Ausschuss von VP & FP abgelehnt!
·Aktien-Affäre
Grasser schließt Konsequenzen aus!
·Grasser-Aktien
profil: Blutige Demo in Black Hawk-Mine
·Notfall-Pläne
Was Schüssel tut, wenn Grasser geht
Einen neuen Gagen-Skandal im Finanzministerium enthüllt das Nachrichtenmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe. Demnach soll die Leiterin des sogenannten Organisationsreformteams im Finanzministerium, zuständig unter anderem für die Zusammenlegung der Finanzämter, mit monatlich 11.990 Euro entlohnt worden sein.
Das geht aus einer FORMAT vorliegenden Anfragebeantwortung des Finanzministeriums hervor. Zum Vergleich: Grassers Staatssekretär Finz kassiert monatlich 13.568 Euro. Die Mitarbeiterin war von November 2001 bis inklusive Juni 2003 im Ministerium mit einem Leihvertrag beschäftigt - sie verursachte damit Gesamtkosten von 238.000 Euro. Grasser argumentiert dies mit der Qualifikation der Mitarbeiterin und dem Einsparungspotenzial durch die Organisationsreformteams.
Die komplette Story lesen Sie im aktuellen FORMAT
Dalai Lama in Österreich14:12
Keine Angst vor ChinaAußenministerium reagiert auf Chinas Empörung betont gelassen
Präsidentenwahl in Serbien09:39
Traum von GroßserbienNeuer Präsident Nikolic kann sich nicht von nationalistischen Ideen lösen
