Eurozone: Inflation bleibt bei 2,1 Prozent
- Österreich hat mit 1,3 Prozent drittniedrigsten Wert
Die Inflationsrate in der Eurozone ist im September unverändert gegenüber dem Vormonat und gegenüber dem Vorjahreswert bei 2,1 Prozent geblieben. Dies teilte das EU-Statistikamt Eurostat in Luxemburg am Donnerstag mit. Österreich verzeichnete mit einer Inflation (HVPI) von 1,3 Prozent eine der niedrigsten Raten in der EU.
Die jährliche Inflationsrate aller 15 EU-Länder ging dagegen im September gegenüber August von 2,0 Prozent auf 1,9 Prozent zurück. Ein Jahr zuvor wurde ebenfalls eine Rate von 1,9 Prozent verzeichnet.
Die höchsten jährlichen Teuerungsraten verzeichneten Irland (3,8 Prozent), Portugal (3,2 Prozent), Spanien und Italien (jeweils 3,0 Prozent). Die niedrigsten Raten verbuchten Deutschland (1,1 Prozent) und Finnland (1,2 Prozent) vor Österreich. (apa)
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