Nach Salzburg-Match: Rapid zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt
- Strafsenat verhängt Urteil wegen mangelnder Sicherheit
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Der Strafsenat der Fußball-Bundesliga hat Rekordmeister und Tabellenführer Rapid Wien am Donnerstag zu einer Geldstrafe von 20.000 Euro verurteilt. Grund sind die mangelnden Sicherheitsvorkehrungen im Heimspiel gegen SV Salzburg.
Beim 1:0-Heimerfolg der Hütteldorfer am 4. Oktober waren im Hanappi-Stadion Gegenstände auf den Rasen geworfen und Feuerwerkskörper abgeschossen worden, unmittelbar nach dem Schlusspfiff waren Hunderte Fans auf das Spielfeld gestürmt. Rapid kündigte einen Protest gegen diese Entscheidung des Strafsenats an.
Weiters wurde Austria-Lustenau-Spieler Bahadir Turgay wegen Schiedsrichterbeleidigung beim Abgang vom Spielfeld im Heimspiel gegen SC InterWetten.com für ein Pflichtspiel gesperrt.
(apa)
