Hungerkünstler Blaine verlässt heute Abend seine Box
- 44 Tage ohne Nahrung über der Themse in London überstanden

Nach 43 Tagen ohne Nahrung wird der amerikanische Hungerkünstler David Blaine von Übelkeit und Gliederschmerzen geplagt. Er leidet inzwischen unter unregelmäßigem Herzschlag und Schwindelanfällen. Doch das Martyrium ist bald vorbei: Heute um 23:30 Uhr MESZ betritt der Magier wieder festen Boden.
Laut Sky One TV, der die Übertragungsrechte für die Aktion erwarb, untersuchte der Ernährungswissenschafter Elia das Wasser, das Blaine trank. Skeptiker hatten den Verdacht geäußert, der New Yorker Illusionist habe sich über das Wasser mit Nährstoffen versorgt. Bei mehreren Tests sei jedoch nichts gefunden worden, hieß es. Elia zeigte sich besorgt, dass die kühlen Nächte zwölf Meter über dem Themse-Ufer die Austrocknung Blaines beschleunigt haben könnte.
Sobald der Amerikaner sein durchsichtiges Gefängnis verlasse, werde er mit sorgfältiger Ernährung und medizinischer Versorgung wieder zu Kräften gebracht, sagte Elia. Sollte er nach dem Extremfasten zu schnell große Mengen essen, drohe Blaine der plötzliche Tod.
(apa, red)
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