Premier Sharon: Ausweisung Arafats wäre schlecht für Israel
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·Druck wächst
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Saddams Geld in Syriens Banken
Israels Regierungschef Ariel Sharon hat sich gegen eine Ausweisung von Palästinenserpräsident Yasser Arafat ausgesprochen. Ein solcher Schritt "wäre nicht gut für Israel", sagte der Ministerpräsident der Tageszeitung "Jerusalem Post". Im Übrigen sei es unwahrscheinlich, Arafat "unversehrt" ausweisen zu können, weil er "von einer Menschenkette von Israelis umgeben wäre".
Die israelischen Geheimdienste seien daher der Ansicht, dass die mehrfach angedrohte Ausweisung Arafats "keine gute Idee" sei, betonte Sharon in dem Gespräch, das der Zeitung zufolge bereits am vergangenen Sonntag geführt wurde. Die israelische Regierung hatte noch Mitte September nach zwei blutigen Selbstmordanschlägen dafür plädiert, sich Arafats "zu entledigen".
(apa)
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