Donnerstag, 16. Oktober 2003

Autobombe in Kolumbien explodiert: Mindestens ein Toter

  • Polizei macht FARC-Guerilla verantwortlich

Bei der Explosion einer Autobombe sind in Nordkolumbien mindestens ein Mensch getötet und fünf weitere verletzt worden. Die Bombe sei auf einer Straße zwischen den Ortschaften Fortul und Tame in der nordöstlichen Provinz Arauca explodiert, teilte der regionale Polizeikommandeur Luis Alcides Morales am Donnerstag mit.

Bei dem Toten handle es sich um den Fahrer des Fahrzeugs, das beim Vorfahren an einem Polizei-Kontrollposten explodiert sei. Bei den Verletzten handle es sich um vier Zivilisten und einen Soldaten. Der Polizeichef machte die linksgerichtete FARC-Guerilla für die Tat verantwortlich, die die Bombe ferngezündet habe.

(apa)

16.10.2003 16:41