Kalifornien: Demokraten signalisieren Gesprächsbereitschaft
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Einen Tag nach der Wahl Schwarzeneggers zum Gouverneur zeigen sich führende demokratische Politiker aus Kalifornien gesprächsbereit. Die Senatorin Dianne Feinstein etwa kündigte Hilfe für den neuen Gouverneur an: "Eines unserer Probleme ist die übertriebene Parteinahme. Wir müssen diesen Kreis durchbrechen."
Der Präsident des kalifornischen Senats, John Burton, sagte, Schwarzenegger müsse sich gut überlegen, ob er die Steuern wirklich nicht erhöhen wolle. Wenn er es doch versuche, werde er aber Schwierigkeiten mit seinen Parteifreunden bekommen: "Meine Einschätzung ist, dass Herr Schwarzenegger mehr Ärger mit den Republikanern bekommen könnte als mit den Demokraten." Auch Kaliforniens Kämmerer Phil Angelides äußerte Zweifel, ob Schwarzenegger auf Steuererhöhungen verzichten könne.
Da das endgültige Wahlergebnis noch nicht feststeht, kann es noch mehrere Wochen dauern, bis Schwarzenegger seinen Amtseid leistet. (APA/red)
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