Erdbeben: Stärke 8 in Sibirien, Stärke 4,7 in Griechenland
- Einige Häuser in Ost-Russland zerstört
- Keine Angaben über Verletzte an der Ägäis
Ein schweres Erdbeben hat am Mittwoch den Südwesten Sibiriens erschüttert. Wie die Nachrichtenagentur Interfax meldete, erreichte das Beben in der Region Altai eine Stärke von bis zu 8,0 auf der Richter-Skala. Einige Häuser wurden zerstört; Berichte über Verletzte lagen zunächst nicht vor. Auch in Griechenland kam es zu einem - schwächeren - Erdbeben.
Das Epizentrum in Sibirien lag in einer Berggegend etwa 350 Kilomter südlich der Regionalhauptstadt Barnaul. Die Erdstöße waren in zahlreichen sibirischen Städten wie Nowosibirsk, Krasnojarsk und Bjelokuricha zu spüren. Bereits am Wochenende war das Gebiet von einem schweren Erdbeben erschüttert worden.
Erdbeben in Griechenland
Ein Erdbeben der Stärke 4,7 hat am Dienstagabend die westgriechische Stadt Patras erschüttert. Nach Angaben des Geodynamischen Instituts in Athen lag das Beben rund 170 Kilometer westlich der griechischen Hauptstadt. Berichte über Verletzte lagen nicht vor.
(apa, red)
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