Wahl-Debakel: Für Tiroler FP "interne Querelen" als Ursache
- Personelle Kontinuität statt Köpferollen
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Der Urnengang im "Heiligen Land"
Die Tiroler FPÖ hat in einer Montagabend beschlossenen "Erklärung des Landesvorstandes" "interne Querelen als Hauptfehlerquelle" für das schlechte Abschneiden bei der Landtagswahl bezeichnet. Nun solle es personelle Kontinuität statt Köpferollen geben, hieß es.
Die FPÖ habe eine schwere Zeit hinter sich und befinde sich in einer entscheidenden Phase. Man habe den Denkzettel der Wähler verstanden und werde die notwendigen Schlüsse für die Zukunft ziehen. Es seien die inhaltlichen, personellen und organisatorischen Weichen für die Zukunft zu stellen. Die ohnehin bereits schlanke Organisation müsse noch weiter gestrafft werden. Man halte jedoch nichts von einem personellen Kahlschlag und einem Köpferollen jener, die in dieser Zeit mitgeholfen hätten, die Partei zu führen. (apa)
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