Neue Studie: 79% der Österreicher fühlen sich gesund
- Jüngere fühlen sich besser als ältere Mitbürger
- Am meisten macht den Österreichern Kopfweh zu schaffen
Die meisten Österreicher fühlen sich bestens: Laut einer neuen Studie bezeichnen 79 Prozent der Befragten ihren Gesundheitszustand als "sehr gut" oder "gut". Naturgemäß ist der Anteil bei den Jüngeren höher, den älteren Mitbürgern macht so manches Wehwehchen zu schaffen. Auf Rang eins der Beschwerden: Kopfweh, knapp dahinter "Nervosität und Stresserscheinungen".
Dies geht aus einer Befragung des Linzer Imas-Instituts hervor, deren Ergebnisse am Donnerstag veröffentlicht wurden.
Die Zahlen stammen aus der so genannten "Österreichischen Verbraucheranalyse", die von Imas erstellt wurde und bei der in der Zeit von September 2002 bis Juni 2003 insgesamt 8.000 Österreicherinnen und Österreicher über 14 Jahren befragt wurden.
79 Prozent von ihnen bezeichneten ihren Gesundheitszustand als "sehr gut" (34 Prozent) oder "gut" (45 Prozent). Die restlichen 21 Prozent sagten "es geht" oder sie würden sich "nicht gut" fühlen.
Gefragt wurde auch nach der Art der gesundheitlichen Beeinträchtigungen, wenn man einmal nicht gut beisammen ist. Mehrfachnennungen waren möglich. An der Spitze mit 40 Prozent standen dabei Kopfschmerzen, knapp gefolgt von "Nervosität und Stresserscheinungen" sowie Schlafstörungen. Fast 30 Prozent sagten auch, sie würden sich wegen ihres Übergewichts manchmal nicht gut fühlen.
(apa/red)
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