SP-OÖ konnte jeden fünften FP-Wähler zu sich locken
- 93 Prozent der SPÖ-Wähler blieben der Partei treu
·News im Detail
So wanderten die Wähler in OÖ
·Oberösterreich
Alle Ergebnisse im Detail!
·News im Detail
Ergebnis der LT- Wahl von OÖ 2003
·1. Nachwehen
OÖ: Steinkellner bleibt FP-Obmann
·SP-Haider
"Wende für Österreich" beginnt
·Daten-Chaos
2 OÖ-Gemeinden meldeten sich nicht
·OÖ-BILDER
Der Urnengang in Oberösterreich
Die SPÖ hat ihren Sieg bei der oberösterreichischen Landtagswahl heute, Sonntag, vor allem zwei Faktoren zu verdanken: Sie konnte jeden fünften früheren FPÖ-Wähler zu sich locken und sie hat fast jeden ihrer Wähler von 1997 halten können.
93 Prozent der früheren SPÖ-Wähler (202.000 Personen) haben auch am Sonntag wieder bei den Sozialdemokraten ihr Kreuz gemacht. Nur ein Prozent sind dieses Mal nicht zur Wahl gegangen, nur vier Prozent sind zur ÖVP gewandert, zwei Prozent zu den Grünen und ein Prozent zur FPÖ.
Die FPÖ haben nur 33 Prozent ihrer Wähler von 1997 wieder gewählt, 27 Prozent sind zu Hause geblieben. Von den anderen Parteien profitierte am meisten die SPÖ von der Niederlage der FPÖ. 20 Prozent der FPÖ-Wähler wanderten zur SPÖ, 16 Prozent zur ÖVP. Zu den Grünen gingen drei Prozent der früheren FPÖ-Wähler.
Die ÖVP konnte 82 Prozent ihrer Wähler halten. Elf Prozent wanderten zur SPÖ, drei Prozent zu den Grünen, ein Prozent zur FPÖ und vier Prozent von 1997 gingen am Sonntag nicht zur Wahl.
Die Grünen haben 75 Prozent ihrer Wähler von 1997 wieder für sich begeistern können. Zwölf Prozent wanderten zur SPÖ ab, acht Prozent zur ÖVP und je zwei Prozent zur FPÖ sowie zu den Nichtwählern. (APA)
Dalai Lama in Österreich14:12
Keine Angst vor ChinaAußenministerium reagiert auf Chinas Empörung betont gelassen
Präsidentenwahl in Serbien09:39
Traum von GroßserbienNeuer Präsident Nikolic kann sich nicht von nationalistischen Ideen lösen
