Nach Wahl: Künftige Regierung in Tirol noch offen!
- Van Staa will zuerst mit bisherigem Partner SP reden
- Sollte VP vom Einstimmigkeitsprinzip abgehen geht SP in Opposition

·Wahl-Analyse
Die Gewinner und Verlierer in Tirol
·Tirol-Wahl
FPÖ verliert in 276 von 279 Gemeinden
·Tirol
Alle Ergebnisse im Detail!
·News im Detail
Ergebnis der LT- Wahl von Tirol 2003
·Wählerstrom
Tirol: FPÖ verliert
4 von 5 Wählern!
·Tirol-Wahl
Transitthema spielte keine Rolle
·Tirol-BILDER
Der Urnengang im "Heiligen Land"
Der Tiroler VP-Chef, Landeshauptmann van Staa, hat trotz der absoluten Mandatsmehrheit seiner Partei sein Koalitionsangebot an die SPÖ bekräftigt. Vorstellbar sei für ihn auch ein koalitionsfreier Raum, in dem das Einstimmigkeitsprinzip nicht bestehe, sagte Van Staa am Montag in Bozen.
Das erste Parteiengespräch werde er mit dem bisherigen Koalitionspartner SPÖ führen, sagte Van Staa der APA. Er sei ein Verfechter einer breiten Basis. Dies sei vor allem bei zentralen Fragen des Landes wichtig. Reden wolle er auch mit den beiden anderen Parteien. Mit den Grünen sei nach entsprechenden Äußerungen im Wahlkampf das Gesprächsklima jedoch schwierig.
Sichergestellt werden müsse, dass der Koalitionspartner das Programm der Volkspartei auch mittrage. Er sei aber sehr flexibel, wenn ein Modell gefunden werden solle, das dem Partner Freiraum ermögliche. Dafür werde dann ein "sehr detailliertes Papier" nötig sein. Die Verhandlungen über die künftige Landesregierung sollen in spätestens drei Wochen abgeschlossen sein. (APA)
Dalai Lama in Österreich14:12
Keine Angst vor ChinaAußenministerium reagiert auf Chinas Empörung betont gelassen
Präsidentenwahl in Serbien09:39
Traum von GroßserbienNeuer Präsident Nikolic kann sich nicht von nationalistischen Ideen lösen
