Starmania: Wiedergeburt der Stars
- Alles über die alten & neuen Stars
Erste Generation: Christl, Michi & Boris wollen als Musiker ernst genommen werden. Und: So kämpfen die anderen.
Neue Generation: Wie sich die neuen Starmaniacs vorbereiten. Und exklusiv: Die neuen Juroren.
Demnächst, so verkündet die Werbetrommel des ORF, gehen die neuen Stars, und die alten, so möchte man meinen, verglühen als Supernova im Orbit. Weit gefehlt, erfährt NEWS und sichtet freien Auges neue stellare Formationen: Pünktlich zum Start der zweiten Staffel „Starmania NG“ (19. 9., ORF 1) touren Michi, Christl, Boris und Vera, sozusagen reloaded, mit eigener Band durch das Land, das sie von Sternschnuppen zu Stars gemacht hat. Zwar lichtet sich die Menge der pubertären Fanschar, doch Sieger Michi Tschuggnall, 21, findet Trost: „Es herrscht Umbruchstimmung, dafür erarbeitet man sich jetzt ein loyales Publikum.“ Seit Samstag steht er mit Band auf der Bühne und rittert schwitzend im Rampenlicht um jeden einzelnen Groupie.
One-Man-Show. Das Haar trägt er länger, ein Dreitagesbart macht ihn älter, und die leicht sonnengebräunte Haut gemahnt kaum mehr an den unbedarften Tiroler Hausmusikanten. Demgemäß fällt auch die Bilanz des 21-Jährigen aus: „Ich bin selbstsicherer geworden. Nicht arrogant, aber ich weiß, was ich kann.“ Zwar gehören die 5.000-Euro-Gagen der Vergangenheit an. „Für die Tour bekomme ich natürlich weniger, weil ich auch die Band selbst bezahlen muss. Und Halbplayback-Auftritte mach ich nicht mehr!“ Aber: Was ihm früher die ORF-Enterprise im doppelten Wortsinn aus den Händen nahm, muss der Solokünstler heute selbst meistern. „Ich fühle mich wie ein Unternehmer und trage die volle Verantwortung für mein Tun.“
Mag sein, dass der Ego-Trip nun auch die Beziehung mit Langzeit-Gefährtin Claudia kostet und Michi-Groupies in viel versprechende Nassträume fallen. Denn das Paar steckt in der Krise: „Der Rummel ist mir zu Kopf gestiegen. Alles hat sich nur mehr um mich gedreht und nichts mehr um die Beziehung. Claudia hat’s irgendwann gereicht.“ Ein Schicksal
à la Ambros dräute heran: „Wir waren auf dem besten Weg zur Trennung.“ Ein Südseeurlaub rettete das Zweimann-Boot vorm Kentern. Und jetzt? „Abwarten.“
Auf Hochtouren. Das frischer verliebte Vorzeigepärchen von „Starmania“, Christl Stürmer und Lukas Permanschlager, turtelt indes noch ungetrübt. Trotz Karrierestress ist der emotionale Eisberg nicht in Sicht. Christl: „Wir sind sooooo glücklich!“ Und er geht auch nicht, wenn sie kommt. „Wir sehen uns jeden Tag!“ Nach Doppel-Platin in Österreich lockt der lukrativere deutsche Markt. Die Single „Ich lebe“ läuft derzeit auf Proberotation in germanischen Radios. Christl: „Mal sehen, wie’s ankommt. Deutschland ist eine große Hürde, denn dort muss ich noch einmal von null anfangen.“
Ansonsten drückt sie derweilen die Schulbank und holt die Matura nach. Um den Umgang mit ihren minderjährigen Verfolgern zu professionalisieren, belegt sie zusätzlich einen Pädagogikkurs. „In die Buchhandlung möchte ich nicht mehr zurück. Ich will mich geistig herausfordern und weiterentwickeln.“
Die ganze Story lesen Sie im neuen NEWS
PLUS: Christl: „Tausende würden gern in meiner Haut stecken“
PLUS: Michi: „Neustart als Musiker“
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PLUS: Wer bei der zweiten Staffel dabei sein will
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