Weniger Wachstum: IWF senkt Prognosen für Österreich
- Für 2003 auf 0,7 Prozent und 2004 auf 1,5 Prozent
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Für die österreichische Wirtschaft hat der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Wachstumsprognosen für 2003 auf nunmehr 0,7 Prozent und für 2004 auf 1,5 Prozent reduziert. In der April-Prognose wurde für 2003 noch 1,5 Prozent und für 2004 2,4 Prozent Wachstum erwartet.
Laut der Septemberausgabe des "World Economic Outlook 2003" rechnet der IWF für Österreich für dieses Jahr mit einer Inflationsrate von 1,3 Prozent (April-Prognose: 1,5 Prozent).
Im kommenden Jahr sollte sie leicht auf 1,2 (zuvor: 1,4) Prozent zurückgehen. Die Arbeitslosenrate wird sowohl für 2003 als auch für 2004 mit 4,4 Prozent (4,5 bzw. 4,1 Prozent im April) angenommen.
Die in Österreich, Frankreich und Italien begonnenen Pensionsreformen bezeichnet der IWF "wichtig und ermutigend", diese stellten jedoch erst den Beginn der notwendigen Reformen dar. Für 2005 erwartet der IWF für Österreich nach früheren Angaben 2,5 Prozent Wirtschaftswachstum. (APA/Red.)
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