Bush: Saddam nicht in Terror vom 11.9. verwickelt
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US-Soldaten von Polizei erschossen
Die USA haben nach den Worten von US- Präsident Bush keine Hinweise auf eine Verwicklung des ehemaligen irakischen Präsidenten Saddam Hussein in die Terrorangriffe auf die USA am 11. September 2001. Bush widersprach damit der in den USA weit verbreiteten Ansicht, dass der irakische Ex-Diktator etwas mit dem Anschlägen in New York und Washington zu tun habe.
"Wir haben keinen Belege für die Verwicklung Saddams", sagte Bush auf die Frage eines Journalisten. Einer Meinungsumfrage der "Washington Post" zufolge glauben sieben von zehn Amerikanern, dass Saddam hinter den Terroranschlägen gestanden habe.
Der Sprecher des Weißen Hauses hatte zuvor betont, es gebe eine lange Geschichte zwischen dem Regime Saddams und dem Terrorismus, der Verbindungen zum Terrorismus und zur Terrororganisation El Kaida.
Wie in Afghanistan: US-Feuer auf Hochzeit
Unterdessen wurde in Falluja ein 14-jähriger Iraker von US-Soldaten erschossen. Die Soldaten hätten das Feuer auf Passanten und Hochzeitsgäste eröffnet, als sie an einem Haus vorbeifuhren, in dem eine Hochzeit gefeiert und Freudenschüsse abgegeben wurden.
(apa, red)
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