Erste Voest-Details: Bis zu 25% über Börse verkauft
- ÖIAG plant Wandelanleihe auf 10 bis maximal 15 Prozent
- 3,7 Prozent der Aktien gehen an "Voestler"
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Jetzt steht der Plan: Am Donnerstag gab die ÖIAG erste Details zur Privatisierung der voestalpine bekannt. Wie erwartet zieht sie die weitere Privatisierung des Linzer Stahlkonzerns in einer Blitzaktion durch. Der Verkauf von Staatsanteilen über die Börse erfolgt schon in der kommenden Woche. Platziert werden bis zu rund 25 Prozent des Grundkapitals, wie die voestalpine Donnerstag mitteilte. Auf voraussichtlich 10 bis höchstens 15 Prozent begibt die ÖIAG eine Umtauschanleihe. 3,7 Prozent der Aktien gehen an die Mitarbeiter (siehe Kasten rechts).
Das Aktienangebot für die Sekundärplatzierung (SPO) besteht aus einem öffentlichen Angebot in Österreich und einem internationalen Angebot an institutionelle Investoren inklusive so genannter "Qualified Institutional Buyers" in den USA.
Das internationale Angebot läuft ab Donnerstag, das öffentliche Angebot in Österreich beginnt mit Freitag (12. September). Die Preisfestsetzung für beide Angebote wird voraussichtlich am 18. September erfolgen.
Der Verkaufspreis wird im Rahmen eines Bookbuilding-Verfahrens ermittelt und soll nach Börsenschluss am 18. September veröffentlicht werden. Das endgültige Volumen und die Konditionen der Wandelanleihe werden vor Börsenschluss am 18. September bekannt gegeben.
J.P. Morgan und Erste Bank agieren als Joint Bookrunner und gemeinsam mit UBS auch als Joint Lead Manager des Aktienangebots. (APA/red)
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