Postbus-Verkauf fix - Justizbehörden verzichten auf Rekurs
- Aber baldige Teilprivatisierung und Konzessionsöffnung "wettbewerbspolitisch begrüßenswert"

Der Verkauf der Postbus AG an die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) stößt an keine wettbewerbsrechtlichen Hürden mehr. Die zuständigen Justizbehörden - Bundeswettbewerbsbehörde und Bundeskartellanwalt - verzichten auf einen Rekurs, gab das Justizministerium am Montag bekannt.
Am 14. August hatte das Kartellgericht die Übertragung der Postbus AG von der Staatsholding ÖIAG an die ÖBB genehmigt, die Rekursfrist wäre am 11. September ausgelaufen.
(apa)
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