Oberösterreicher mit Lkw in Italien verschollen
- Interpol fahndet nach vermisstem Mann
- Freunde suchen auf eigene Faust
Höchst mysteriös! Ein 53-jähriger selbstständiger Fernfahrer aus Freistadt in Oberösterreich ist samt seinem Schwerfahrzeug in Italien verschollen. Letzte Lebenszeichen habe es von dem Mann am vergangenen Sonntag via Handy gegeben, seitdem fehle von dem 53-Jährigen jede Spur, erklärte Oberösterreichs Sicherheitschef Alois Lißl der APA.
Derzeit fahnde Interpol intensiv nach dem Mann, doch bislang gebe es noch überhaupt keine Hinweise auf den Vermissten oder das Schwerfahrzeug. Der 56-Jährige hatte sich am Sonntag noch bei seiner Frau gemeldet und ihre gesagt, dass es sich bereits auf der Heimfahrt nach Österreich befände, am Montag wollte er wieder in Freistadt sein. Dort sei er aber nie angekommen, auch am Handy sei der Mann seitdem nicht mehr erreichbar, so Lißl. "Auch ein Verbrechen kann in diesem Fall nicht ausgeschlossen werden", erklärte der Sicherheitschef.
Bei der Freistädter Firma, bei der sich der Vermisste den Lkw gemietet hatte, herrsche großes Rätselraten über das Verschwinden des "eigentlich immer fröhlichen und rundum glücklichen" Mannes, erklärte man auf Anfrage der APA. Am Donnerstag brachen die beiden Geschäftsführer - und engen Freunde des verschollenen Fernfahrers - der Firma nach Italien auf um "selbstständig und vor allem auf den Nebenstraßen" nach dem Mann zu suchen. (APA/red)
Familiendrama in St. Pölten15:23
Bluttat: Bub ist totÄrzte kämpften erfolglos: Achtjähriger Bub nach Kopfschuss gestorben
