Donnerstag, 4. September 2003

Albertina-Chef Schröder: Harte Attacken gegen Kollegen

Albertina-Chef Klaus Albrecht Schröder wendet sich im neuen NEWS scharf gegen die Konkurrenz auf dem Ausstellungsmarkt. Der Bund gebe zuviel Geld für seine Museen aus, der Wirkungsgrad der eingesetzten Mittel sei auf Grund der vielen kleinen Einheiten gering.

Schröder: "Ich bin für die Zusammenführung von Museen zu stärkeren Einheiten und Strukturbereinigung. Aber damit stehe ich alleine da. Die Politik will kleine Filets."

Das Management des Museumsquartiers bezeichnet Schröder als "unsäglich überschätzte Position des Hausmeisters. Es ist lächerlich, vom größten Kulturbezirk zu sprechen, wenn vis á vis die Hofburg mit ihren vielen Museen liegt. Das geht nur, weil jemand in Geld schwimmt und die Stadt mit einer indifferenten Werbekampagne zukleistert.

Das muss man sich einmal leisten können! Ins MQ kommen vielleicht wirklich zwei Millionen Menschen im Jahr, sie gehen nur nicht in die Museen dort hinein! In diesem Sommer waren viele Museen wie ausgestorben. Das ist eine unsägliche Fehlentwicklung."

Die ganze Story finden Sie im neuen NEWS!

4.9.2003 15:27