Eigenverantwortung: Bundesrichter weist Klage gegen McDonald's ab!
- Kläger wollten Schadenersatz für Fettleibigkeit bei Kindern
- Endgültig: Jeder selbst für seine Essgewohnheiten verantwortlich
·Kalorien & Fett
So viel steckt in Hamburger & Co.
·Fett, fetter...
Österreich: Jedes 3. Kind ist zu dick!
·Alles Ausrede?
Gute Gründe für Übergewicht!
Ein US-Bundesrichter hat eine Klage gegen die Fast-Food-Kette McDonald's endgültig abgewiesen, in der den Hamburger-Spezialisten die Förderung von Fettleibigkeit bei Kindern vorgeworfen wurde. Die Kläger hätten ihre Anschuldigungen auch in ihrer zweiten Vorlage nicht hinreichend plausibel machen können.
Richter Sweet hatte die Klage bereits im Jänner ein erstes Mal abgewiesen, den Klägern aber die Möglichkeit zu Verbesserungen eingeräumt. Sie hatten McDonald's vorgeworfen, durch beschönigende Werbung Fettleibigkeit bei Kindern zu fördern, und große Summen Schadenersatz gefordert.
"Sieg des gesunden Menschenverstandes"
Die Fast-Food-Kette begrüßte die Entscheidung als "Sieg des gesunden Menschenverstandes". Auch in der Restaurant-Branche, die bereits eine Klagewelle wie gegen die Tabakindustrie befürchtet hatte, herrschte allgemein Erleichterung. Das Urteil zeige, dass Klagen dieser Art "albern" seien, erklärte der Nationale Gaststättenverband.
(apa, red)
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