NEWS: Berger für späteren Saisonbeginn der Volksoper
- Dafür soll in den Juli hinein gespielt werden
- Grund ist der schlechte Zulauf in den ersten Sepetemberwochen
Staatsoperndirektor Holender hat das Thema unter heftiger öffentlicher Diskussion aufgebracht, nun plant auch der neue Volksoperndirektor Rudolf Berger, seine Saison später zu beginnen und dafür in den Juli hinein zu spielen. Das erklärt Berger in der aktuellen NEWS-Ausgabe.
Hintergrund ist der in ganz Wien notorisch schlechte Zulauf in den ersten beiden Septemberwochen. Berger überlegt nun, die Saison erst Mitte September, aber dafür mit einer oder zwei Premieren zu beginnen. Die Bespielung des Hauses in den Juli hinein ist dafür ab 2005 angedacht. Außerdem will Berger offensiv in die Tourismuswerbung gehen: "Ein Wien-Besuch sollte automatisch den Besuch einer klassischen Operette einschließen."
Die komplette Story lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von NEWS!
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