Mittwoch, 27. August 2003

Voest: RLB-OÖ-Chef Scharinger will über 25 Prozent

  • Zusammen mit 35-Prozent-Verkauf über die Börse bleiben über 50 Prozent in österreichischer Hand

Der Chef der Raiffeisen-Landesbank Oberösterreich, Scharinger, begrüßt die Idee eines Verkaufs der 35% ÖIAG-Anteile an der voestalpine über die Börse. Auf diese Art könne eine stabile österreichische Kernaktionärs-Gruppe entstehen.

Ein schneller Verkauf - auch noch vor der oberösterreichischen Landtagswahl - wäre das beste für das Unternehmen, zeigt sich Scharinger fest überzeugt. Er strebt gemeinsam mit Investoren einen Anteil von mehr als 25 Prozent an. Selbst wenn andere österreichische Aktionäre ihren Anteil nicht erhöhen, läge der Anteil der Österreicher an der heimischen Vorzeige-Industrie dann bei fünfzig Prozent.

27.8.2003 15:42