Gewaltiges Erdbeben erschütterte Neuseeland
- Stärke von 7,1 - dennoch kaum Schäden
Ein gewaltiges Erdbeben hat in der Nacht auf Freitag Neuseeland erschüttert, wie durch ein Wunder aber kaum Schäden angerichtet. Der Erdstoß mit der Stärke 7,1 auf der Richterskala sei der stärkste in dem pazifischen Inselstaat seit 1968 gewesen, teilte das neuseeländische Institut für geologische und nukleare Wissenschaften mit. Das Beben sei noch in der rund 1600 Kilometer entfernten australischen Stadt Sydney zu spüren gewesen.
Größere Schäden seien ausgeblieben, weil vor allem der dünn besiedelte Südwesten der neuseeländischen Südinsel betroffen gewesen sei, hieß es. Das Epizentrum habe 70 Kilometer vor der Küste im Meer gelegen. In der Stadt Te Anau fielen Rundfunkberichten zufolge Fernseher von Tischen, in Supermärkten kippten Waren aus den Regalen.
(apa)
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