Bundespräsident: Fischer gegen "Namedropping im Hochsommer"
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Der zweite Nationalratspräsident Heinz Fischer gibt sich bezüglich einer möglichen Präsidentschaftskandidatur zurückhaltend. Die Entscheidung über ihren Kandidaten werde die SPÖ im Spätherbst treffen, "und Sie wissen, dass der Spätherbst im Dezember zu Ende geht", meinte Fischer dazu im Gespräch mit der APA.
Außerdem verwehrt sich Fischer dagegen, dass vorab allzuviele Namen genannt werden: "Ich glaube, dass niemandem damit gedient ist, wenn man im Hochsommer Namedropping betreibt."
Fischer gilt als wahrscheinlichster SP-Kandidat für die Bundespräsidentenwahl im April 2004. Dass er der einzige mögliche Kandidat seiner Partei ist, glaubt er aber nicht: "Die SPÖ hat ein durchaus beachtliches Reservoir an Persönlichkeiten. Aber es wäre wenig sinnvoll, da jetzt irgendwelche Namen in den Vordergrund zu rücken." (apa/red)
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