FORMAT: Nach British-Deal hofft Do&Co auf neue Gespräche mit Airest
- Wenn wir gut genug sind für London, sollten wir auch für die AUA gut genug sein"
- Auch ohne Lauda sind respektable Aufträge möglich
Do&Co-Chef Attila Dogudan hofft nach dem Auftrag der British Airways, von London aus die Business Class der Europaflüge zu catern, auch auf eine neue Dynamik in den Gesprächen über die Airest. Die schon fast fixe Übernahme der Airest durch Do&Co wurde Ende 2002 abgeblasen. In einem Interview für die aktuelle Ausgabe des Magazins FORMAT sagt Dogudan, er sei "nach wie vor am Home-Carrier interessiert".
Und: "Wenn wir gut genug sind für London, wo keiner Do&Co kennt, sollten wir eigentlich für die AUA-Gruppe auch gut genug sein. Hier haben wir fast 100 Prozent Bekanntheitsgrad. Der Ball liegt bei der AUA. Das Klima ist nach wir vor gut."
Der Deal mit British Airways ist für Dogudan auch eine persönliche Genugtuung: "Ich wurde oft angefeindet, dass wir nur im Geschäft sind, weil der Niki Lauda mein Freund ist. Jetzt haben wir jedem bewiesen, dass wir auch ohne Lauda sehr respektable Aufträge kriegen."
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