Arafats Schwester 77-jährig gestorben
- Aber: Palästinenser-Präsident darf nicht zum Begräbnis
·Arafat überlegt
Israel erlaubt Reise nach Gaza
·Suizid-Terror!
Israel: Vier Tote
bei zwei Anschlägen
·Neue Krise
Israel droht nach Libanon Syrien
·Sperrmauer
Nun auch Kritik Blairs an Sharon
·Polit-Tauwetter
Israel-Botschafter kommt nach Wien!
Schwere Vorwürfe an Israel: Eine Schwester des palästinensischen Präsidenten Yasser Arafat, Jusra Abdel Rauf el Kidwah, ist am Mittwoch in einem Kairoer Krankenhaus gestorben. Dennoch darf der Palästinenser-Präsident nicht zu ihrem Begräbnis im Gaza-Streifen reisen.
Jusra Abdel Rauf el Kidwah wurde 77 Jahre alt. Nach Angaben eines Krankenhaussprechers war sie seit einem Monat wegen mehrerer Leiden in Behandlung. Die Todesursache wurde nicht mitgeteilt. El Kidwah soll, wie Arafats Büro mitteilte, am Donnerstag in Khan Younis im Gaza-Streifen beerdigt werden.
Arafats Schwester war selbst nicht politisch aktiv. Ihr Ehemann Jarir el Kidwah ist aber einer der engsten Berater Arafats und ihr Sohn, Nassir ist palästinensischer Gesandter bei den Vereinten Nationen. Ein Mitarbeiter Arafats, Ahmed Abdel Rahman, warf Israel vor, den Präsidenten am Besuch seiner kranken Schwester gehindert zu haben und ihm mit dem Hausarrest in seinem Amtssitz in Ramallah auch die Teilnahme an ihrem Begräbnis zu verwehren. (APA/red)
Familiendrama in St. Pölten15:23
Bluttat: Bub ist totÄrzte kämpften erfolglos: Achtjähriger Bub nach Kopfschuss gestorben
