Schon 10 Italien-Klubs im Visier der Staatsanwaltschaft
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Immer mehr italienische Fußball-Profiklubs geraten wegen gefälschter Bankbürgschaften ins Fadenkreuz der Staatsanwaltschaft. Nachdem die Polizei am Mittwoch vier weitere Klub-Geschäftsstellen durchsucht hat, erhöhte sich die Zahl der verdächtigten Vereine auf zehn. Neben den beiden Serie-A-Vertretern AS Roma und Ancona wird auch beim Zweitligisten SSC Napoli sowie weiteren Zweit- und Drittligisten ermittelt.
Alle Klubs haben mit Hilfe von falschen Bankbürgschaften ausstehende Abgaben an die Rentenkasse abgedeckt oder ihre Bilanzen im Lizenzierungsverfahren frisiert. Da bisher noch keinem Verein vorsätzlicher Betrug nachgewiesen werden konnte, sind deren Startberechtigungen für die Ende August beginnende Saison noch nicht gefährdet.
(APA/Red)
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