24 Menschen bei schweren Unwettern in Indien getötet
- Regen spülte Zelte eines Arbeitercamps im Himalaya weg
In Indien sind bei einem Unwetter mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Rund 20 weitere Personen wurden nach Polizeiangaben vom Freitag verletzt, als sintflutartiger Regen am Donnerstagabend die Zelte eines Arbeitercamps im Himalaya wegspülte. Die Opfer arbeiteten an einem Tunnel nahe Manali im indischen Unionsstaat Himachal Pradesh.
Seit im Juni der Monsun einsetzte, kamen nach offiziellen Angaben allein in Indien mindestens 358 Menschen bei Erdrutschen und Überschwemmungen ums Leben oder starben an Krankheiten, die sich in Folge des Hochwassers ausbreiteten. In ganz Südasien wird die Zahl der Opfer auf mehr als 900 geschätzt. Rund zwölf Millionen Menschen sind obdachlos geworden.
(apa)
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