Terror von 9/11: Saudiarabische Elite half indirekt Extremisten
- Angeblich Millionen-Spenden an zweifelhafte Organisationen
- US-Kongress-Bericht wirft Geheimdiensten schwere Pannen vor
·'Grobe Pannen'
Kongress-Bericht
zu 9/11 ist fertig
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Wer gefasst ist und wer gesucht wird!
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Saddam ruft zum Widerstand auf
Neue Enthüllungen zu den Terror-Anschlägen vom 11. September 2001: Mitglieder der saudiarabischen Führungsschicht haben einem Bericht der "New York Times" zufolge Millionen von Dollar an Wohltätigkeits- organisationen und andere Gruppen gespendet, die möglicherweise an der Finanzierung der Anschläge von 9/11 beteiligt waren.
Unter Berufung auf Personen, die eine geheime Passage in dem am Donnerstag vorgelegten Untersuchungsbericht des US-Kongresses zu den Hintergründen der Anschläge gelesen haben, berichtete die "New York Times", die Passage enthalte den Vorwurf, Angehörige der saudiarabischen Elite hätten Millionen über informelle Netze saudiarabischer Staatsbürger an Extremisten geleitet.
Anderen Äußerungen zufolge sei in dem Bericht die Finanzierung von islamischen Hilfswerken rekonstruiert worden, berichtete die Zeitung. Dabei sei - ohne eindeutige Beweise - behauptet worden, dass Vertreter der saudiarabischen Führung gewusst hätten, dass die Empfänger das Geld zur Finanzierung von Terrorismus genutzt hätten.
Der gemeinsame Untersuchungsausschuss von Senat und Repräsentantenhaus hatte am Donnerstag einen fast 900 Seiten langen Bericht vorgelegt. Darin wurde festgestellt, dass der Geheimdienst CIA und die Bundespolizei FBI schwere Fehler und Versäumnisse vor den Anschlägen zu verantworten haben. (APA/red)
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