Freitag, 25. Juli 2003

US-Bürger schickte seiner Freundin Tarantel per Post

  • Anklage: "Verschicken eines nicht versandfähigen Gutes"

Weil er seiner Freundin eine Tarantel mit der Post schickte, droht einem 37-jährigen Mann in Florida Gefängnis. John Galarza aus Apollo Beach wurde für schuldig befunden, seiner Freundin ein lebendes Exemplar der haarigen Giftspinne geschickt zu haben.

Auf "Verschicken eines nicht versandfähigen Gutes" mit der Absicht, dem Empfänger Schaden zuzufügen, stehen dem Bericht zufolge bis zu 20 Jahre Haft und eine Geldstrafe in Höhe von bis zu 250.000 Dollar (218.000 Euro).

Warum Galarza das gruselige Päckchen aufgab und ob seine Freundin es tatsächlich öffnete, verriet die Zeitung nicht. Landläufiger Furcht entgegen kann der Biss der Tarantel zwar schmerzhaft sein, ist aber nicht gefährlich. (APA/red)

25.7.2003 09:56