Lebensgefahr: Kinder mit Dreirädern auf Südosttangente
- Lkw-Fahrer reagierte rasch, brachte Kids in Sicherheit
- Mutter hatte geschlafen & bemerkte gefährlichen 'Ausflug' nicht
Großes Glück auf der Wiener Südosttangente! In Lebensgefahr haben sich am 23. Juli zwei kleine Kinder in Wien-Liesing befunden: Laut Polizei waren ein sechsjähriger Bub und seine dreijährige Schwester mit ihren Dreirädern auf den Altmannsdorfer Ast der Südosttangente (A23) gestrampelt. Eine Lkw-Lenker bremste rechtzeitig sein Fahrzeug ab und passte bis zum Eintreffen der Polizei auf das Geschwisterpaar auf.
Die beiden Kinder, die unweit der Tangente in Wien-Meidling wohnen, dürften laut Polizei gegen 10.30 Uhr von der Altmannsdorfer Straße gegen die Fahrtrichtung auf die A23 gefahren sein. Nach rund 150 Metern konnte ein 28-jähriger Lkw-Fahrer aus Niederösterreich seinen Sattelschlepper gerade noch rechtzeitig auf der ersten Fahrspur anhalten. Er brachte die Geschwister in Sicherheit.
Wenig später kam ein Streifenfahrzeug zu der Gefahrenstelle. Der Lkw-Fahrer hatte noch gar nicht um Hilfe telefonieren können, da er die Kids mit beiden Händen festhielt. Laut Polizei gab die Mutter der beiden an, dass sie noch geschlafen hatte, als die Kinder unbemerkt die Wohnung verließen. (APA/red)
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