Mittwoch, 16. Juli 2003

Im Bett mit Robbie Williams!

  • Die Österreicherin Eveline Savara, 35, eroberte sein Herz
  • Wie eine 35-jährige Wienerin eine Nacht lang in Robbies Armen weilte.

Exklusiv: Wie sich Robbie Williams, 29, in Wien an die Schauspielerin heranmachte und sie mit auf sein Zimmer nahm.

Wovon Frauen sonder Zahl unruhig wachträumen – Schauspielerin Eveline Savara aus Wien durfte es in der Nacht vor Robbie Williams’ Wiener Konzert erleben. Die Geschichte nimmt sich derart wunderlich aus, dass die durchaus im Leben stehende 35-jährige Mutter einer 12-jährigen Tochter vorerst beschloss, sie ausschließlich ihrer großen Schwester anzuvertrauen. Nicht der kleinen und auch nicht der Frau Mama. Weshalb sie sich nach eingehender Bedenkzeit entschließt, ihre Geschichte via NEWS öffentlich zu machen? „Weil ich zeigen will, dass Robbie privat ein sehr sensibler und zärtlicher Mensch ist. Kein Ungeheuer, als das er sich auf der Bühne immer gibt.“

„Hi, I’m Robbie!“ Donnerstagabend nahm die 35-Jährige an der Bar des gut bewachten Hotel Triest Platz. Matt an ihrer Seite hängend: die kleine Schwester,
die nach glücklosem Drop-out beim „Starmania“-Casting Trost und Zuwendung suchte. Beides wurde dann allerdings der großen Schwester zuteil, und das nicht zu knapp. Eveline Savara: „Ich bin öfter im ,Triest‘ und hab mich über die Security gewundert. Der Barkeeper hat mich aufmerksam gemacht, dass dies wegen Robbie Williams ist. Und dann stand er auch schon hinter mir. Im Jogginganzug: ,Hi, I’m Robbie!‘ Ich hab mich auch vorgestellt und weiter mit meiner Schwester geredet. Er aber hat mir nochmals auf die Schulter getippt, ob ich mich nicht mit ihm unterhalten möchte.“ Eveline – bis dato alles andere als ein Fan, eine Frau ohne Robbie-CD, auch desinteressiert am Konzert – vertröstet ihn auf später. Als sie kurz darauf zu den Nassräumen aufbricht, fühlt auch der Künstler ein menschliches Rühren: „Plötzlich stand er vor mir. Ich hab ihn aber eher abgewimmelt: ,Ich hab keinen besonders guten Tag gehabt heute.‘ Er hat geantwortet, dass er solche Tage kennt und sich gern mit mir unterhalten möchte.“

Schon tat das sprichwörtliche Charisma des Sängers seine Wirkung. „Sein Blick hat mich durchdrungen. Dann hat er mir seine Zimmernummer genannt und mich zu sich eingeladen.“

In Robbies Suite. Die kleine Schwester wurde ob solcher Perspektiven umgehend unter einem Vorwand heimgeschickt. Der Rest ist „Neue Post“: Über die Hinterstiege gelangt das 1,73 m lange Exmodel, das in den Achtzigern u. a. für Campari und Triumph posierte, zur „Stephansdom-Suite“ im ersten Stock: „Weit und breit keine Security. Als ich angeklopft habe, ist mir ein Mitarbeiter von Robbie entgegengekommen. Er selbst saß am Laptop und hat nur gerufen, dass ich reinkommen und es mir bequem machen soll. Es war alles total normal und ganz vertraut. Er hat erzählt, dass er ein schottisches Fußballteam managt und dafür noch schnell was erledigen muss. Dann hat er sich neben mich auf die Couch geknozt.“

„Mit ungemein viel Gefühl!“ Statt Whisky ließ der sensible Künstler Evian auffahren. Bananen symbolisierten Schlimmes, sind aber dafür verantwortlich, dass das in Folge ausufernden Pillenkonsums etwas aus dem Leim geratene Girlie-Gierobjekt bei der Stromlinie bleibt. Mehr als drei Stunden tauschen die Schöne und das Biest erst Lebensgeschichten und dann erste Zärtlichkeiten aus: Sie erzählt von ihrer drei Monate zurückliegendenTrennung und ihrer 12-jährigen Tochter, er, eher adoleszent, von seinem Wunsch, sich unbändig zu verlieben.

Die ganze Story lesen Sie im neuen NEWS
Plus: Intimes Interview mit Eveline Savara
Plus: Der Frauentyp des Robbie Williams

16.7.2003 15:00