Top-Forscher in NEWS: Ötzi war ein Mörder!
- Professor Horst Seidler, Chef des Ötzi-Beirats, präsentiert sensationelle Wende in der "Eismann"-Forschung

Wie das Nachrichtenmagazin NEWS in seiner aktuellen Ausgabe meldet, gibt es eine sensationelle Wende in der Forschung rund um den in den Ötztaler Alpen gefundenen Eismann. Demnach starb "Ötzi" vor 5300 Jahren nicht auf der Flucht vor jenem Verfolger, der ihn mit einem Pfeil in den Rücken geschossen hatte und auch nicht an dem Projektil selbst. Vielmehr hatte Ötzi den Schützen in seinem Hinterhalt überfallen und mit seinem Beil ermordet.
Erst zwei Tage später legte er sich an einem Rastplatz zur Ruhe und dürfte im Schlaf erfroren sein.
Diesen "Tathergang" hat niemand geringerer als Horst Seidler, Präsident des wissenschaftlichen Beirats des Bozner Ötzi-Museums, erstellt, welcher als Top-Experte auf diesem Gebiet gilt.
Horst Seidler zu NEWS: "Ötzi war bestimmt nicht auf der Flucht, denn sonst hätte er nicht so einen populären Rastplatz ausgesucht. Der Attentäter hätte ihn dort mit Leichtigkeit entdeckt. Es sei denn, Ötzis Feind lag bereits tot im Schnee." Weiteres Indiz für das mörderische Gemetzel im Hochalpinen: Schnittverletzungen an der rechten Hand des Gletschermannes weisen auf einen schweren Kampf hin.
Seidler weiter: "Ötzi hat nach der Pfeilattacke und nach seinem Mord noch ein bis zwei Tage gelebt. Obwohl Gewebeuntersuchungen starken Blutaustritt zeigen, war der Pfeil sicher nicht die unmittelbare Todesursache." Und weiters: "Ötzi ist vor Erschöpfung eingeschlafen und nie wieder aufgewacht."
Der Bozener Pathologe Eduard Egarter-Vigl nennt als einzige in Frage kommende Mordwaffe Ötzi’s Kupferbeil: "Es war die effektivste Tötungswaffe, die Ötzi bei sich hatte."
Die ganze Story lesen Sie jetzt in der aktuellen Ausgabe von NEWS
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