Mittwoch, 16. Juli 2003

Stronach in NEWS: "Schade, dass Grasser angegriffen wird"

  • "Grasser-Rückkehr immer möglich"
  • Stronach bietet Voest-Arbeitern "Mitarbeiterbeteiligung" an. PLUS: Alle Informationen zum Voest-Deal!

In der brandneuen Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS stellt Magna-Gründer Frank Stronach klar, dass Finanzminister Karl Heinz Grasser jederzeit zum Magna-Konzern zurückkehren kann. "Eine Rückkehr ist schon deswegen immer möglich, weil er tüchtig ist und weil er seinem Vaterland dient. Bei Magna würde er viel mehr verdienen", erklärt Stronach im NEWS-Gespräch.

Stronach bedauert die aktuelle "Affäre Grasser". "Ich finde es schade, daass er so angegriffen wird. Aber das ist bei den Politiker meistens so, sie werden schlecht bezahlt und dann auch noch beschimpft", meint Stronach im NEWS-Interview.

Zur Privatisierung der börsennotierten Linzer voestalpine erklärte Stronach im NEWS Gespräch, dass er bei einer Übernahme durch die Magna bereit sei, eine Arbeitsplatzgarantie verbunden mit einer Pönalzahlung von 20.000 bis 40.000 Euro für jeden verlorenen Job abzugeben.

Zu den Voest-Plänen der Magna erklärte Stronach, dass das Unternehmen auch nach einer Übernahme weiter als selbständige, börsentontierte Firma geführt werden und es ein Mitarbeiterbeteiligungsmodell geben solle. Stronach betonte, dass ein strategischer Partner, "das Beste für die Zukunft der Voestalpine ist".

Die ausführliche Story, das Interview lesen Sie im neuen NEWS!

16.7.2003 12:13