Inflationsrate der Eurozone im Juni auf 2,0% gestiegen
- EU-15 bleiben stabil bei 1,8 Prozent
Im Juni ist die Rate der Geld-Entwertung in der Eurozone auf 2,0 Prozent in die Höhe gegangen - nach 1,9 Prozent im Mai. In der gesamten Europäischen Union ist das Bild ein etwa ungetrübteres: Die eigenständigen Währungen eingerechnet liegt die jährliche Inflationsrate nur bei 1,8 Prozent. Unverändert.
Auch im Juni 2002 hatte die Teuerungsrate 1,9 Prozent betragen, teilte das EU-Amt für Statistik, Eurostat, am Mittwoch mit.
Österreich zählt zu den besten
Die höchsten jährlichen Teuerungsraten im Juni verzeichneten Irland (3,8 Prozent), Griechenland (3,6 Prozent) und Portugal (3,4 Prozent).
Dagegen verbuchten Deutschland (0,9 Prozent), Österreich (1,1 Prozent) und das Vereinigte Königreich (1,1 Prozent) die niedrigsten Inflationsraten.
(apa, red)
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