FORMAT: Causa Grasser - jetzt ermittelt die Kripo!
- Frankreich schäumt: Grasser plaudert Defizit-Details aus!
- Haider in FORMAT: Warum eine vorgezogene Steuerreform Sinn machen würde
·Causa Grasser
Jetzt auch Kritik aus Frankreich
·Causa Grasser
SPÖ fordert nun Finz-Rücktritt
·Steuersenkung
FORMAT: Haider
fordert 3 Mrd.
·Neuer Streit
Haider für Reform 2004, VP-FP-Nein
·Bleckmann
Grasser-Steuerakte neu prüfen!
·Haider in NEWS
Causa Grasser ist Präzedenz-Fall
·'Das ist absurd'
Grasser sagt Nein zu Finanzprüfung!
Wie das Nachrichtenmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, kommt auf Finanzminister Karlheinz Grasser neues Ungemach zu. "Ich habe das Bundeskriminalamt mit Ermittlungen beauftragt", so der für den Fall zuständige Staatsanwalt Michael Klackl zu FORMAT. Seit zwei Wochen laufen bei ihm die Vorerhebungen gegen Grasser und seinen Kabinettschef Matthias Winkler wegen des Verdachts der verbotenen Geschenkannahme und der Abgabenverkürzung. Mit einem ersten Zwischenbericht der Staatsanwaltschaft ist nicht vor Ende August zu rechnen.
In einem Interview in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins FORMAT kann sich Kärntens FP-Landeshauptmann Jörg Haider einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss gegen Finanzminister Grasser vorstellen. Haider in FORMAT: "Wenn neues Futter vorgelegt wird, muss man über den U-Ausschuß ernsthaft nachdenken. Es schwirren durch Wien alle möglichen Gerüchte, solange nichts Konkretes am Tisch liegt, gilt die Unschuldsvermutung. Tauchen aber neue belastende Fakten auf, wird ein U-Ausschuß unumgänglich sein."
Haider will Experten-Plattform gründen
Um seiner Forderung nach einem Vorziehen der Steuerreform Nachdruck zu verleihen, will Haider eine "Steuersenkungsplattform mit vielen Experten gründen". Diese sollen auch von außerhalb der FPÖ kommen. Haider: "Sie sollen für eine vorgezogene Steuerreform werben. Ich habe wenig Vertrauen in die Konzeption des Finanzministers. Er trägt den Kräften der New Economy Rechnung und die ist ja ziemlich auf die Nase gefallen. Wir müssen wieder Verteilungsgerechtigkeit herbeiführen. Wir brauchen drei Milliarden, insbesondere weil 2004 die Osterweiterung in Kraft tritt. Der Standort Österreich gerät in die Defensive. Unsere Wirtschaftspolitik kann ja nicht sein, die Unternehmen ins Ausland zu drängen und damit Arbeitsplätze zu verlieren."
Die gesamte Story lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von FORMAT!
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